Archive for Februar, 2011

UPDATE

Sonntag, Februar 27th, 2011

Es ist soweit, ich habe mir heute mal Zeit genommen um unser WordPress zu aktualisieren. Wir hatten die letzte Zeit öffters Probleme, damit, dass wir Seiten nicht aktualisieren konnten. Wir haben die dann einfach immer gleich neu gemacht.
Nun ist WordPress 3.1 erschienen und ich dachte, dass damit alles wieder funktioniert. Also spiele ich das Uodate drauf und sieh an, nichts geht mehr. Die Seite kann nicht mehr angezeigt werden und aufs Webinterface zu kommen ist unmöglich.
Nach einiger Zeit vor google habe ich dann herausgefunden, dass 1&1 (die kleinen Scheißer) wohl kein php5 aktiviert haben. Also .htaccess angelegt und php5 aktiviert. Juhu und jetzt geht alles. Das macht mich ja echt glücklich. Und deswegen müsst ihr alle jetzt das hier lesen! :)

Wir sind nicht mehr obdachlos

Samstag, Februar 19th, 2011

Einige von euch haben die frohe Botschaft vielleicht schon vernommen: Wir haben es nach etwa 1 1/2 Wochen geschafft, einen Raum in Adelaide zu finden. Nun leben wir mit einem Australier zusammen; nächste Woche werden wir noch einen weiteren Hausbewohner bekommen. Die Lage ist super mit einer Bushaltestelle zwei Häuser weiter und dem größten Shoppingcenter Adelaides nur 5-10 Autominuten entfernt. Außerdem sind es nur 400m bis zum Strand. Juhu! :)
Da dürfen natürlich die Fotos nicht fehlen. Wir sind sooo happy!


Bett, Schreibtisch und Ventilator. Was will man mehr?


Ganz bieder im Einfamilienhaus in guter Wohngegend…


Da wo die Bäume aufhören, fängt das Meer an!


Das Meer: Erstaunlich kalt dank Strömungen vom Südpol, wie wir vermuten.


David und die Flasche Wein…


:)

Nun müssen wir “nur noch” nen Job finden und den Wagen verkaufen… Glücklicherweise war unser Mitbewohner mal bei einigen großen Läden (Woolworths, Harvey Norman, etc.) verantwortlich dafür, Backpacker als Casuals einzustellen – also genau das, was wir wollen. Er hat uns bereits beim Besichtigungstermin ne halbe Stunde lang wertvolle Tipps gegeben. Falls wir Probleme haben, was zu finden, hat er seine Hilfe und Connections angeboten. So sind sie, die Australier! Da kann man ihnen auch verzeihen, dass sie NIE zurückrufen. ;)

Zum Abschied noch ein Eindruck davon, was passiert, wenn man David mit zu viel Wein und alleine lässt… Dann probiert er gerne mal den Emo-Style aus. :/

Fotoupdate

Samstag, Februar 12th, 2011

Wir dachten uns, ihr freut euch bestimmt über mehr Fotos. Also haben wir mal unsere Bilder durchgeschaut, damit wir euch weitere Eindrücke aus Australien präsentieren können.

Erstmal ein Anblick, den wir hoffentlich so bald nicht mehr ertragen müssen: Endlose Weinfelder in Mildura. Leider kommt die Hitze auf dem Bild nicht wirklich rüber…

Zum Glück haben wir immer morgens gegen 6, 7 Uhr angefangen. So war es noch halbwegs frisch, und der Mond hing tief über’m Horizont.

Unser Heim in Mildura war dieser Bungalow. Unsere Tür ist die Rechte, in den beiden Räumen daneben lebten etwa fünfzigtausend Inder, die einen unglaublichen Lärm veranstaltet haben. Ob Fleisch klopfen, Hochbetten zusammenbauen oder nachts um halb Zwölf die Wohnung umdekorieren – alles war dabei!

Zum Glück hatten wir mit den Vietnamesen auch nette Nachbarn, bei denen wir zum Bier trinken und Abendessen eingeladen wurden. Die Nudelsuppe war super!

Als wir uns bereits entschlossen hatten, Mildura zu verlassen, zog zum Abschied noch ein dickes Gewitter herauf. Sieht doch vielversprechend aus, oder?

Leider ging während des Unwetters der Storm aus, also musste David sich auf die Suche nach der Sicherung machen.

Andere Leute hat es aber schwerer getroffen: Etwa 200 Häuser standen unter Wasser und die Traubenfarmer waren bestimmt auch nicht begeistert, dass ihre Trauben ziemlich stark bewässert wurden.

Wenigstens hatte David Spaß daran, durch die überfluteten Straßen zu pflügen, wie der Blick aus meinem Fenster beweist.

Ein paar Tage später in Südaustralien sieht der Murray wieder ganz friedlich aus.

Die Wolken sehen aus wie gephotoshopte Quallen…

Bei gutem Wetter gibt’s auch schöne Sonnenuntergänge am Campingplatz.

Auf dem Weg nach Adelaide: Ein Salzsee neben der Autobahn.

Unser Zwischenstopp in Hahndorf, der “ältesten deutschen Siedlung in Australien”, bescherte uns: Eine riesige Fleischplatte “Taste of Germany” mit diversen Würsten, verschiedenen Senfsorten, Sauerkraut, Kassler, Haxen und Kartoffeln, leckeres Hefeweizen und natürlich Ritter Sport! Schade, dass die Temperaturen ebenso hoch waren wie der Preis. Wir konnten gar nicht so schnell essen, wie die Schoki geschmolzen ist.

Don’t feed the Harraß! ;)

Die Planänderung

Mittwoch, Februar 9th, 2011

Heute ist es mal wieder passiert. Wir sind in Port Augusta Richtung Perth aufgebrochen. Ich (David) hatte dabei ein komisches Gefühl (manchmal habe ich das halt und dann ist das auch so, oder so), naja auf jeden Fall haben Nina und ich nach 270km eine Pause gemacht und haben darüber geredet, was wir von diesem Ost-Australien-Trip denken. Dabei haben wir unter unser Auto geschaut und bemerkt, dass da Öl tropft (so eine (sorry) Drecksfotzenscheiße). Wir haben uns dann viele Gedanken ausgesprochen und das Ganze noch mal finanziell durchdacht. Um es kurz zu machen: Wir sind wieder zurück gefahren nach Port Augusta um dort zu übernachten. Morgen geht es dann nach Adelaide und dort werden wir uns niederlassen (müssen) für den Zeitraum bis zu unseren Praktika, zu denen wir beide dann fliegen werden. Ich nach Melbourne, Nina nach Kununurra. In Adelaide werden wir dann in den 3 Monaten versuchen Cain zu verkaufen. So das war es von uns aus. Ich werde mich jetzt weiter aus Frust besaufen. So was Blödes. Ich bin nicht deprimiert, ich bin nur einfach echt sauer.

PS: Wir haben darüber nachgedacht ob wir dies posten sollen, aber was soll’s. Wir dürfen auch mal Scheißstimmung haben.

PPS: @Rebekka, jaja wir dich auch! *knutsch*

Frohes Neues!

Freitag, Februar 4th, 2011

Frohes neues euch allen. Heute haben wir mir unseren Vietnamesischen Freunden neues Jahr gefeiert. Wir sind nun im Jahr der Katze (oder des Hasens, aber das weiß keiner), was wohl ein recht ruhiges entspanntes Jahr ist. Wir wurden zum Grillen eingeladen. Wir haben dann noch ein paar Bier dazugegeben und hatten einen echt netten Abend. Voller Freude kann ich sagen: Man bin ich beturnken. Das war ein echt toller Jahreswechsel…