Alltag in Adelaide mit Fotos

So, nun hat uns in Australien auch endlich der Alltag eingeholt. Daher gab es in letzter Zeit auch nicht besonders viel zu erzählen. Wir leben nach wie vor in einem netten Vorort von Adelaide namens Hove, wenige Meter vom Strand entfernt, und genießen unser Leben hier. Dieses besteht aus Prospekte verteilen, gelegentlich eine Bühne auf- oder abbauen (zu Iron Maiden, Neil Diamond und den Chemical Brothers haben sich nun auch Usher und Keith Urban hinzugesellt) und viel futtern – hauptsächlich asiatisch im Food Court von Adelaide-City. Daher gibt’s nun mal ein paar Fotos:


Eins unserer Lieblingsgerichte vom Japaner: Bento (vorne Chicken Katsu, hinten Seafood). So hübsch und so lecker!


So schaut’s im Food Court aus. Man kann zwischen den verschiedensten asiatischen Küchen wählen. Meistens entscheiden wir uns für Japanisch (Bento, Udon-Bowl, Sushi) oder Laksa (malaiisch). Alles, was asiatische Maultaschen enthält, wird auch gern genossen!


Leckeren Bubble Tea gibt’s als Getränk dazu. Wikipedia sagt: “Bubble tea (engl. Perlentee), auch bekannt unter dem Namen Pearl Milk Tea, ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem grünem oder schwarzem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milchshake zubereitet wird. Der besondere Clou dieses Getränks, das mit Trinkhalm getrunken wird, besteht in zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke. Es ist vor allem in Taiwan, China und Südostasien sehr beliebt, aber seit einiger Zeit auch in den USA und in Australien.”
Der Zeug ist jedenfalls super-lecker und dazu macht das Trinken dank der Gummi-Kügelchen echt Spaß. David wählt Passionfruit-Jelly, ich nehme die normalen Tapioka-Kugeln ohne spezifischen Geschmack. Unsere Tee-Verkäuferin kennt uns bereits und wir müssen ihr nur zunicken, damit sie unseren Bubbletea zubereitet. :)


Als Nachtisch gibt’s manchmal warme asiatische Törtchen. Wir entscheiden uns meistens für die klassisch-europäische Schokopudding-Füllung. Es gibt auch die Sorten Custard, Coconut, Cheese und, etwas gewöhnungsbedürftig für uns, aber durchaus nicht zu verachten: Red Bean (süß). Die Törtchen werde ich in Deutschland auf jeden Fall vermissen!


Manchmal kochen wir auchselbst, obwohl das kaum günstiger ist als essen zu gehen. Wenn man jedoch im Angebot Putenhack für 2 Dollar findet, kann man Türkisches Hack machen. Mmh. :)


Noch was, was wir daheim vermissen werden: Den beliebtesten australischen Rum. Wie uns bei der Destillerie-Führung mitgeteilt wurde, wird er leider kaum außerhalb Australiens vermarktet. Dabei ist das endlich mal ein Rum, der schmeckt…


Und hier der unerfreulichere Teil unsere Aufenthalts in Adelaide: Prospekte bis zum Abwinken… Ich fühle mich wieder wie mit 15 beim Zeitungsaustragen. *seufz* Wenigstens ist somit etwas Bewegung garantiert…


Adelaide ist so schön und wurde im Januar zur lebenswertensten Stadt in Australien gekürt. Dieses Foto ist im absoluten Stadtzentrum entstanden. Im Gegensatz zu Brisbane oder Sydney gibt es hier kaum Hochhäuser, dafür aber Grünflächen und viel Platz. Schööön. :)

6 Responses to “Alltag in Adelaide mit Fotos”

  1. Anni Says:

    Juhu, solche Posts mag ich!
    Vielleicht sollten wir wirklich eine Bubble Tea- und Cupcakerei aufmachen wenn du wieder da bist ;D
    Den Rum gibts hier über Ebay, kostet allerdings knapp 35 Euro.

  2. Otto Says:

    Den Rum kannst Du ja importieren und vermarkten. Und ein entsprechende Teeladen mit Hotspot etc. könnte ja auch eröffnet werden (siehe Anni).
    Getrunken und gegessen wird immer.
    Und ich mache das Lager!

  3. lydia Says:

    …und ich backe Cantuccini und Elisenlebkuchen!

  4. Heiko Says:

    Also auf diese Bento-Kiste hab ich nun auch Bock ^^

    Und stehe dem Bubble Tee noch etwas skeptisch gegenüber. Achja, an der Bäckerei mach ich nicht mit, ich hab 2012 eh schon genug um die Ohren mit der Rührei-Bude… :)

  5. otto Says:

    Also. Eure Zukunft hier in D ist gesichert!

  6. 402850430071 Says:

    Ja sind wir ich hab die nummer im router gesperrt
    und sie kommt immer noch durch

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