Sorgenfrei!

Mai 7th, 2011

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
Wir haben gerade Cain verkauft. Leider haben wir nicht so viel Geld bekommen, wie wir wollten, aber dafür sind wir die Schrottkiste endlich los.
Wir waren die letzten 3 Wochen deswegen doch recht angespannt und nun haben wir ja auch nur noch 10 Tage in Adelaide. Glücklicherweise ist beim Verkauf aber noch immer so viel bei rumgekommen, dass wir bis zur Rückkehr in Deutschland nicht mehr an unsere deutschen Konten ran müssen.
Vielleicht ist es einem aufgefallen, für die Zeit des Autoverkaufs haben wir einige Artikel aus unserem Blog entfernt, die schlechtes über Cain erzählten. Ab sofort sind aber wieder alle Artikel einsehbar.
Das soll jetzt auch erstmal reichen, wir werden das Ganze jetzt ein wenig feiern.

Halbjahresstatistik – *UPDATE*

April 17th, 2011

Nach nun 6 Monaten in Australien dachten wir uns, dass es mal etwas Zeit für Statistiken wird, also los gehts:

78% der Miete in Adelaide, konnten wir mit dem Zeitungsjob aufbringen.
19000km haben wir in unserem Auto zurückgelegt
3 Monate haben wir ausschließlich im Auto gelebt
16 Stunden war unser längster Schlaf
7 Flaschen Schnaps wurden von uns getrunken
6790kg Weintrauben haben wir gepflückt
1,58$/1,15€ war der höchste Benzinpreis pro Liter
1,15$/0,84€ war der niedrigste Benzinpreis pro Liter

Und hier noch was besonders fieses :)
Namen aus Datenschutzgründen nicht komplett. Alle unter 7 Mails/Kommenaren kommen nicht vor…

Anzahl eMails:

Anzahl Kommentare:

Cain wird verkauft…

April 17th, 2011

Nun sind unsere Flüge bzw. Fahrten gebucht, am 18.05.11 fährt Nina mit dem Ghan in die Nähe Ihres Praktikums und von da aus (wo auch immer das ist) mit dem Greyhound die Reststrecke. Am selben Tag etwas später fliege ich nach Melbourne. Da das ganze ja auch nur noch 4 Wochen entfernt ist, haben wir unsern Cain aufpoliert und werben ihn jetzt überall an. Heute hat sich bereits einer das Ding angesehen. Er sagt uns morgen bescheid, wir hoffen er nimmt das Auto, da wir dann sehr schnell das Auto los wären und wir auch recht viel Geld dafür bekommen würden.
Heute werden wir dann auch das letzte Mal die Zeitungen austragen, da dass ohne Auto nicht möglich ist haben wir gekündigt. Den Roadiejob machen wir weiter und fahren mit dem Taxi nach Hause, dann ist der Verdienst zwar nicht mehr so super, aber noch immer besser als nichts.
Also bitte drückt alle die Daumen, dass wir ab morgen kein Auto mehr haben.

Hier noch ein Foto vom kleinen Cain, so gut sah er lange nicht mehr aus…

Alltag in Adelaide mit Fotos

April 14th, 2011

So, nun hat uns in Australien auch endlich der Alltag eingeholt. Daher gab es in letzter Zeit auch nicht besonders viel zu erzählen. Wir leben nach wie vor in einem netten Vorort von Adelaide namens Hove, wenige Meter vom Strand entfernt, und genießen unser Leben hier. Dieses besteht aus Prospekte verteilen, gelegentlich eine Bühne auf- oder abbauen (zu Iron Maiden, Neil Diamond und den Chemical Brothers haben sich nun auch Usher und Keith Urban hinzugesellt) und viel futtern – hauptsächlich asiatisch im Food Court von Adelaide-City. Daher gibt’s nun mal ein paar Fotos:


Eins unserer Lieblingsgerichte vom Japaner: Bento (vorne Chicken Katsu, hinten Seafood). So hübsch und so lecker!


So schaut’s im Food Court aus. Man kann zwischen den verschiedensten asiatischen Küchen wählen. Meistens entscheiden wir uns für Japanisch (Bento, Udon-Bowl, Sushi) oder Laksa (malaiisch). Alles, was asiatische Maultaschen enthält, wird auch gern genossen!


Leckeren Bubble Tea gibt’s als Getränk dazu. Wikipedia sagt: “Bubble tea (engl. Perlentee), auch bekannt unter dem Namen Pearl Milk Tea, ist ein Getränk auf der Basis von gesüßtem grünem oder schwarzem Tee, das mit Milch und Fruchtsirup versetzt und wie ein Milchshake zubereitet wird. Der besondere Clou dieses Getränks, das mit Trinkhalm getrunken wird, besteht in zugesetzten farbigen Kügelchen aus Tapioka oder einer anderen Speisestärke. Es ist vor allem in Taiwan, China und Südostasien sehr beliebt, aber seit einiger Zeit auch in den USA und in Australien.”
Der Zeug ist jedenfalls super-lecker und dazu macht das Trinken dank der Gummi-Kügelchen echt Spaß. David wählt Passionfruit-Jelly, ich nehme die normalen Tapioka-Kugeln ohne spezifischen Geschmack. Unsere Tee-Verkäuferin kennt uns bereits und wir müssen ihr nur zunicken, damit sie unseren Bubbletea zubereitet. :)


Als Nachtisch gibt’s manchmal warme asiatische Törtchen. Wir entscheiden uns meistens für die klassisch-europäische Schokopudding-Füllung. Es gibt auch die Sorten Custard, Coconut, Cheese und, etwas gewöhnungsbedürftig für uns, aber durchaus nicht zu verachten: Red Bean (süß). Die Törtchen werde ich in Deutschland auf jeden Fall vermissen!


Manchmal kochen wir auchselbst, obwohl das kaum günstiger ist als essen zu gehen. Wenn man jedoch im Angebot Putenhack für 2 Dollar findet, kann man Türkisches Hack machen. Mmh. :)


Noch was, was wir daheim vermissen werden: Den beliebtesten australischen Rum. Wie uns bei der Destillerie-Führung mitgeteilt wurde, wird er leider kaum außerhalb Australiens vermarktet. Dabei ist das endlich mal ein Rum, der schmeckt…


Und hier der unerfreulichere Teil unsere Aufenthalts in Adelaide: Prospekte bis zum Abwinken… Ich fühle mich wieder wie mit 15 beim Zeitungsaustragen. *seufz* Wenigstens ist somit etwas Bewegung garantiert…


Adelaide ist so schön und wurde im Januar zur lebenswertensten Stadt in Australien gekürt. Dieses Foto ist im absoluten Stadtzentrum entstanden. Im Gegensatz zu Brisbane oder Sydney gibt es hier kaum Hochhäuser, dafür aber Grünflächen und viel Platz. Schööön. :)

Meine Freundin ist “so kluk – K L U K”

März 17th, 2011

Zitat: Homer Jay Simpson. (nicht, dass mich jemand für blöd hält oder so…)

Man man man. Nina hat gerade ihr Ergebnis der Masterarbeit bekommen. Sie hat eine 1,3 in der Abschlussarbeit und somit auch die Gesamtnote 1,3. Wenn das so weiter geht werde ich bald Herr Dr. Harraß.

Zur Feier haben wir uns gerade für 34$ 10 Dosen Bundy-Cola gekauft und machen uns jetzt einen schönen Abend.

Wir haben heute auch unser Auto reparieren lassen und haben jetzt eine neue Lichtmaschine.

Morgen geht es dann um 9 Uhr morgens wieder arbeiten wir sind Roadies bei Usher. (kotz)

Hier noch ein Foto von der schlauen Nina (bitte bedenkt, dass wir um 7 Uhr aufgestanden sind und ca 7 Stunden Zeitungen ausgetragen haben)

Lichtmaschine und die Öffentlichen

März 14th, 2011

INFORMATION:
Gestern ist uns die Lichtmaschine abgestorben, was uns dazu brachte, dass wir die Karre nicht mehr ohne Starthilfe anbekommen. Ein wenig läd das Teil noch, nur wenn wir Nachs mit Licht fahren saugen wir die Batterie leer.

BERICHT DER LETZTEN TAGE
Am Sonntag haben wir mal wieder einen Roadiejob bekommen, auf einem Technofestival (Future Music Festival). Da wir geldgeil sind, haben wir zugesagt, obwohl wir wussten, dass wir an diesem Tag Zeitung austragen müssen (ja, wir tragen 2 mal die Woche Zeitungen aus, ist ein super Grundverdienst, der uns wenigstens die Miete einbringt). Wir also da hin und 5 Stunden, nach guter Australienmanier gearbeitet. Sprich 3 Stunden stehen, anderen zugucken, mal über das Gelände laufen und 2 Stunden arbeiten. Abends sind wir dann nach Hause gefahren (Nachts, also mit eingeschaltetem Licht). Zuhause angekommen haben wir dann unser Auto mit den 600 zu verteilenden Zeitungen voll gepackt und wollten starten. Leider wollte das Cain nicht mitmachen… Unser super Mitbewohner hat uns dann Starthilfe gegeben und wir haben die Kiste einige Minuten laufen lassen. Mutig sind wir dann in unseren Block gefahren, wo wir das Auto dann nochmal 10 Minuten ohne Licht an stehen gelassen haben. Nach 3 Stunden verteilen war es dann auch fast 12 Uhr Nachts und wir waren wundgelaufen. Glücklicherweise sprang unser Auto dann wieder gut an und wir konnten die 3km nach Hause fahren.
Am Montag sollten wir dann wieder um 8 Uhr morgens auf dem Festival sein. Da wir aber Panik wegen dem Auto hatten, hat Nina eine Busfahrt geplant. Was soweit auch gut war, leider hatte uns aber keiner gesagt, dass am Montag nur in Adelaide ein Feiertag ist, daher ist unser Bus nicht gekommen und wir haben aus Zeitdruck ein Taxi nehmen müssen. Nach 4 Stunden Arbeit auf dem Festival sind wir dann mit dem Zug nach Hause gefahren.
Auf dem Festival waren wir für die Wellenbrecher zuständig. Wir haben also eine Stahl/Alu Wand rund um die 5 Bühnen gebaut. Die Stahteile wogen locken 40kg, die Aluteile 20kg. Wir haben ca 250 von diesen Dingern aufgestellt, was ein echter Knochenjob war. Da unsere Nacht ja auch noch so kurz war (wow, ganze 5 Stunden Schlaf), sind wir zu Hause nach einer Dusche in einen seeligen Schlaf gefallen. Auto zur Werkstatt bringen hat an einem Feiertag ja keinen Sinn. Nunja, um 8 Uhr Abends ging es dann mit dem Bus wieder zurück zum Festivalgelände, wo wir die Wellenbrecher wieder abgebaut haben. Diesmal haben wir das in 3 Stunden geschafft und konnten so um 1 Uhr auf den Weg nach Hause. Jetzt ist es in Adelaide (1,1 Millionen Einwohner) leider so, dass um die Uhrzeit nichts mehr fährt, kein Bus keine Bahn, einfach nichts. Daher mussten wir wieder ein Taxi nehmen.
Unterm Strich sind wir jetzt zwar total platt und haben wieder Ärger mit dem Auto, sind aber sehr zufrieden mit unserem Verdienst.
Was mich nur wundert ist, dass wir ca 10% unseres frisch verdienten Geldes für den Transport ausgegeben haben. Jetzt mögt ihr denken: “So ist das halt, bei 250 EUR Verdienst, darf ja auch mal 25 EUR Transport drin sein”. Wir haben aber auf Grund von Sonntags-, Feiertag- und Nacht-Zuschlags mal eben in den 2 Tagen soviel verdient, dass wir fast 6 Wochen unsere Miete bezahlen können.
Aber egal so ist das Leben hier unten.

Außerdem sind die anderen Roadies echt komische Menschen, ich habe heute einen Kollegen dabei beobachtet, wie er das Gelände nach Drogen abgesucht hat, er hat dann sogar mehrere weiße Pillen gefunden, die er aus dem Matsch gezogen hat und nach gründlicher Reinigung in seine Tasche steckte. WTF!

Und weil Ihr immer Fotos wollt hier noch ein Bild von mir nach einem verdammt harten Tag als Rodie

Als Roadies auf’m Soundwave 2011

März 6th, 2011

Juhu! Heavy Metal in Australien! In unseren fünf Monaten hier haben wir bisher nur eine Handvoll Metalheads gesehen. Da vermisst man schon evil old Germany, und da kam unser Job auf dem Soundwave gerade recht. Das Festival reist jedes Jahr durch die Hauptstädte von Australien und erfreut alle Freunde der härteren Musik. Dieses Jahr gab es acht Bühnen und eine Menge bekannte Bands, neben den Headlinern Iron Maiden unter anderem Queens of the Stone Age, Slayer, 30 Seconds To Mars, Bullet For My Valentine, Murderdolls, Millencolin, Pennywise, Rob Zombie, Dimmu Borgir usw.
Wir waren der “Iron Maiden Crew” zugeteilt und mussten um 11 Uhr morgens dort antanzen. Abends um 8 ging dann die Show von Maiden los, und in der Zwischenzeit wollte die Bühne vorbereitet werden. Unser Mitbewohner Justin, der uns den Job verschafft hat, war auch mit dabei, ebenso wie Dean, der vor uns in unserem Zimmer gewohnt hat. Unsere Aufgabe war es nun, auf Kommando der Bosse das Equipment aus den drei Iron Maiden-Trucks hinter die Bühne zu laden und beim Aufbau des Sets zu helfen.

Währenddessen spielten vorne auf der Bühne schon die kleineren Bands, die natürlich alle nicht so eine tolle Ausstattung hatten. Ich war überrascht, dass der Unterschied zwischen Headlinern und “normalen” Bands SO groß ist. Irgendwie war die Planung der Organisatoren allerdings nicht so ausgereift, denn die meiste Zeit standen wir nur rum und hatten nichts zu tun. Die Crew war so zahlreich, dass nicht wirklich effizient gearbeitet werden konnte und die meiste Zeit aus Warten auf Anweisungen bestand (zu viele Helfer, zu wenig Chefs und insgesamt zu wenig zu tun). Nur gut, dass wir uns im bereitgestellten Kühlschrank mit Wasser und Energydrinks versorgen konnten.

Für’s rumsitzen 20 Dollar die Stunde bekommen ist aber auch schön. Das sahen die Chefs nicht so, weshalb wir um 15 Uhr in die Pause geschickt wurden und um 22 Uhr zum Abbauen zurückkommen sollten.

Was für ein Glück, dass genau in dieser Zeit Dimmu Borgir, Rob Zombie und natürlich Maiden spielten! Mit unseren Crewbändchen konnten wir gemütlich im Backstagebereich rumspazieren und die Menschenmassen auf dem Weg zur Metalbühne am anderen Ende des Festivals vermeiden. Eine Band wie Dimmu, die in Europa dicker Headliner auf Festivals wie Wacken ist, wird in Australien auf “Stage 3″ gesteckt und hat deutlich weniger Zuschauer als Zuhause. Die Show und die Kostüme haben trotzdem ordentlich gerockt. Nach 40 Minuten war die Show allerdings auch schon vorbei.

Besonders gefreut habe ich mich allerdings über die Möglichkeit, endlich mal Rob Zombie live zu sehen. Und ich muss sagen: Neben Apocalypitca wohl die BESTE Liveshow, die ich bisher gesehen hab! Es gab einfach alles: Eine 30 cm lange Zombiehand an Robs Arm, ins Publikum geschossene aufblasbare Wasserbälle und Gummihaie (wir sind ja in Australien…), Videos auf Leinwand zu jedem Song, eine geniale Songauswahl, tobendes Publikum, coole Kostüme und ein sehr symapthischer und lustiger Mr. Zombie. Allein dafür hat sich der Roadiejob gelohnt! Auch hier war allerdings die Spielzeit auf 50 Minuten beschränkt.

Die restliche Zeit haben wir dann hinter der Hauptbühne verbracht, um auf unsere Schicht zu warten. Na, wer erkennt den Zylindermann, der dort an uns vorbeilief? ;)


Von 22 bis 1 Uhr haben wir dann die Hauptbühne abgebaut. Nachdem wir mit dem Maiden-Set fertig waren, haben wir noch den Audio- und Lichtcrews geholfen, alles einzupacken und die unzähligen Kisten Tetris-mäßig in den Trucks zu verstauen. Zwischendurch wurde ich auch unter die Bühen geschickt, um Kabel anzureichen; sieht schon lustig aus von da unten. Gegen 1 Uhr haben wir dann Justin eingesammelt, der den Abend mit Feiern auf dem Gelände verbracht hatte, und sind nach Hause gefahren, froh, dass der Tag geschafft war.

Meiner Meinung nach war die ganze Geschichte ein super Job: Die Bezahlung ist gut, der Job ist nicht zu hart (wobei nomalerweise wohl deutlich mehr zu tun ist, wie unsere Kollegen sagten), wir kamen umsonst auf ein $160-Rock-Festival und konnten dort Rob Zombie sehen. Juhu!
Für die Fanboys: David trägt Iron Maiden Drums!!! ;)

Jobben in Adelaide

März 4th, 2011

Nach nun fast einem Monat in Adelaide haben wir es noch immer nicht geschafft, einen richtigen Job zu bekommen. Daher hat Nina viel Zeit investiert und hat das Internet nach kleinen Nebenjobs durchsucht. Und einige gefunden. Wir sind jetzt Gärtner, Zeitungsausträger, Dachdecker und Informatiker. Aber den besten Job hat uns Justin, unser WG-Leiter, besorgt. Am Samstag ist hier ein riesiges Metalfestival und wir werden dort arbeiten. Natürlich wäre es ja langweilig, dort den Müll einzusammeln oder sowas, daher hat er uns einen Job besorgt, bei dem wir die Bühne auf- und wieder abbauen. Da dies ja auch noch zu langweilig wäre, wurden wir für IRON MAIDEN eingetreilt!!! Muhahahahaa. Wir sind Roadies für Iron Maiden.

UPDATE

Februar 27th, 2011

Es ist soweit, ich habe mir heute mal Zeit genommen um unser WordPress zu aktualisieren. Wir hatten die letzte Zeit öffters Probleme, damit, dass wir Seiten nicht aktualisieren konnten. Wir haben die dann einfach immer gleich neu gemacht.
Nun ist WordPress 3.1 erschienen und ich dachte, dass damit alles wieder funktioniert. Also spiele ich das Uodate drauf und sieh an, nichts geht mehr. Die Seite kann nicht mehr angezeigt werden und aufs Webinterface zu kommen ist unmöglich.
Nach einiger Zeit vor google habe ich dann herausgefunden, dass 1&1 (die kleinen Scheißer) wohl kein php5 aktiviert haben. Also .htaccess angelegt und php5 aktiviert. Juhu und jetzt geht alles. Das macht mich ja echt glücklich. Und deswegen müsst ihr alle jetzt das hier lesen! :)

Wir sind nicht mehr obdachlos

Februar 19th, 2011

Einige von euch haben die frohe Botschaft vielleicht schon vernommen: Wir haben es nach etwa 1 1/2 Wochen geschafft, einen Raum in Adelaide zu finden. Nun leben wir mit einem Australier zusammen; nächste Woche werden wir noch einen weiteren Hausbewohner bekommen. Die Lage ist super mit einer Bushaltestelle zwei Häuser weiter und dem größten Shoppingcenter Adelaides nur 5-10 Autominuten entfernt. Außerdem sind es nur 400m bis zum Strand. Juhu! :)
Da dürfen natürlich die Fotos nicht fehlen. Wir sind sooo happy!


Bett, Schreibtisch und Ventilator. Was will man mehr?


Ganz bieder im Einfamilienhaus in guter Wohngegend…


Da wo die Bäume aufhören, fängt das Meer an!


Das Meer: Erstaunlich kalt dank Strömungen vom Südpol, wie wir vermuten.


David und die Flasche Wein…


:)

Nun müssen wir “nur noch” nen Job finden und den Wagen verkaufen… Glücklicherweise war unser Mitbewohner mal bei einigen großen Läden (Woolworths, Harvey Norman, etc.) verantwortlich dafür, Backpacker als Casuals einzustellen – also genau das, was wir wollen. Er hat uns bereits beim Besichtigungstermin ne halbe Stunde lang wertvolle Tipps gegeben. Falls wir Probleme haben, was zu finden, hat er seine Hilfe und Connections angeboten. So sind sie, die Australier! Da kann man ihnen auch verzeihen, dass sie NIE zurückrufen. ;)

Zum Abschied noch ein Eindruck davon, was passiert, wenn man David mit zu viel Wein und alleine lässt… Dann probiert er gerne mal den Emo-Style aus. :/